Meditation 

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Wie wirkt Meditation?

Forscher tappen bei der Beantwortung dieser Frage noch im Dunkeln. Obwohl sich auch das Oberhaupt des tibetischen Buddhismus (Dalai Lama) für ein Forschungsprojekt einsetzt, bei dem untersucht wird, was beim Meditieren geschieht.

Bisher hat sich gezeigt, dass Meditation besonders solche Bereiche des Gehirns aktiviert, in denen positive Gefühle und innere Bilder entstehen.

Vergleichsstudien beweisen, dass nicht nur tibetische Mönche auf diese Weise ihr Hirn trainieren können.
Auch optimistische Typen haben einen aktiveren linken Frontalcortex als unglücklichere Naturen. Offenbar hält dieses Hirnareal schlechte Gefühle im Zaum und sorgt für die heitere Ausgeglichenheit und Gemütsruhe, die so viele Buddhisten auszeichnet. „Glück ist eine Fertigkeit, die sich erlernen lässt wie eine Sportart oder das Spielen eines Musikinstruments“, lautete die Schlussfolgerung des Wissenschaftlers Richards Davidsons . „Wer übt, wird immer besser.“


Wie Tests an der Universität Gießen gezeigt haben, ist lediglich die Absorptionsfähigkeit des Gehirns  unterschiedlich stark ausgeprägt. Das könnte erklären, warum es manchen Menschen schwieriger erscheint in einen meditativen Zustand zu kommen. Für diese Menschen ist dann ein körperorientiertes  Entspannungstraining besser.

Eine wichtige Rolle für die Selbsttranszendenz ist offenbar Serotonin - ein Neurotransmitter und Botenstoff, der von Forschern schon länger mit Glücksgefühlen in unseren Köpfen in Verbindung gebracht wird.

Ein bestimmter Serotonin Rezeptortyp zeigte bei den Untersuchungen in Schweden sogar eine ungewöhnlich hohe Verbindung zu der im Fragebogen angegebenen Spiritualität der Probanden.

Ob sich letztendlich alle Einzelheiten der Meditation wissenschaftlich erklären lassen bleibt abzuwarten. Bis dahin ist es jedem selbst überlassen, einfach in die tägliche Praxis der Meditation einzusteigen und eigene Erfahrungen zu sammeln.

fia

Wie meditiert man richtig?

Eigentlich kann man nichts falsch machen, denn der Weg nach Innen hat keine bestimmten Regeln oder Vorschriften.

Man kann sich lediglich für die Meditation gezielt vorbereiten. Dazu sollte man den richtigen Zeitpunkt wählen.

Bei einem normalen Tagesablauf  bietet sich vor allem der Morgen und der Abend an. Kurz nach dem Aufstehen und vor dem Schlafen nähert sich das Gehirn automatisch einer tieferen Gehirnfrequenz. Bei gutem Training gelingt es einem jedoch zu jeder beliebigen Zeit einen meditativen Zustand zu erreichen.

Bewährt hat sich auch einen sich ständig wiederkehrenden Ablauf zu wählen. So kann man sich zum meditieren immer in die gleiche Position setzen oder legen. Einen bestimmten Ort zum meditieren aufsuchen, eine bestimmte Meditationsdecke oder Kleidung benutzen oder bestimmte Gegenstände mit in die Meditation einbinden.

Wichtig bei allem ist immer, dass man sich selbst dabei wohl fühlt, an einem sicheren und ungestörten Ort ist, an dem man voll abschalten kann.

Es gibt viele verschiedene Meditationstechniken und Übungen. Am Anfang wird man sich drauf konzentrieren, die Gedanken frei fließen zu lassen, ohne sich dabei an einem Gedanken festzuhalten.
Loslassen und versuchen an "Nichts" zu denken. Zur Hilfe kann man die eigene Atmung nehmen und sich einzig und allein auf das unbewusste Atmen konzentrieren, ohne die Atmung zu steuern.

Sollte man trotz mehrfacher Versuche doch anfangen zu grübeln oder gar einschlafen, dann ist wohl der Schlaf oder das Grübeln über ein Problem im Moment wichtiger als die Meditation.

Zum Ende einer Meditation sollte man sich gezielt auf das "Aufwachen" vorbereiten. Dazu kann man  bewusst seine Sinne schärfen, mehrmals tief durchatmen, sich langsam bewegen und dann die Augen öffnen.

fia
 

Was ist ein Chakra?

In der Naturheilkunde sind Chakren feinstoffliche Energiezentren.

Die Lebensenergie Chi fließt durch den gesamten Körper. Erst wenn diese Energie ungehindert fließen kann, fühlen wir uns gesund und fit.

 

Weiter Infos:

Genaue Erläuterungen der Chakren<<

Online Meditationskerze<<


Flash-Dateien mit freundlicher Genehmigung von Arne B. www.integral-sessions.de

 




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Stand: 24. September 2009